Waldschluchtenweg
Die Highlights des Waldschluchtenweges: Der Startpunkt Feisternachtbachtal, Limes (UNESCO Welterbe), uralte Baumriesen, Buchenhochwälder, die Pfade führen größtenteils durch idyllische Bachtäler. Vom Parkplatz Feisternachtbachtal quert der Weg die L309 und den Hillscheider Bach und führt oberhalb des Bachs durch mittelhohen Mischwald vorbei an steilen Felsklippen und den Fischteichen des Tannenhofs. Erneut quert der Weg die L309.
In Serpentinen geht es bergan und weiter am Hirzbach talaufwärts. Durch alten Hochwald geht es zunächst gemächlich, später steil aufwärts um den Kuckucksberg herum. Auf der Höhe führt der Weg nach links durch alten Buchenbestand (Buchenkathedrale). Hier stehen uralte Baumriesen mit besonderer Wuchsform. Über einen schmalen Pfad geht es rechts ab zum Mittleren Pedelweg (Abstecher zur Schutzhütte Pedel möglich) abwärts, vorbei am Wasserwerk zur Bembermühle. Der folgende Aufstieg führt zum im Wald verborgenen Limeswall, einem Relikt aus der Römerzeit. Noch vor den ersten Häusern von Höhr-Grenzhausen umrundet der Weg fast höhenparallel die Flanke des Puschenkopfs und führt weiter zum Saustallkopf.
In weiten Serpentinen verläuft der Pfad nun abwärts ins Feisternachtbachtal, quert den Bach und führt am linken Ufer talwärts zu einem kleinen See mit Hütte und weiter zum Ausgangspunkt zurück. Die Schwierigkeit ist mit leicht eingeschätzt und die 11.5 km lassen sich in gut 4 Stunden erwandern.
Weitere ausführliche Informationen zum Waldschluchtenweg am Rhein.

