Zwei Frauen an einem Brunnen

Wanderung der Traumpfade- und Traumpfädchen-Wegepaten

Die Rhein-Mosel-Eifel-Touristik (REMET) lud ein und viele kamen – zur gemeinsamen Wanderung der Wegepatinnen und Wegepaten der 27 Traumpfade und 14 Traumpfädchen. Bei strahlendem Sonnenschein wurde das 5,3 Kilometer lange Traumpfädchen „Eifeltraum“ bei Mayen-Kürrenberg unter die Wanderschuhe genommen. Neben den Wegepaten waren auch Traumpfade-Wegemanager Matthias Irle, Traumpfädchen-Wegemanagerin Ulrike Poller, der stellvertretende REMET-Geschäftsführer Michael Schwippert und einige Touristikerinnen der Verbandsgemeinden und Städte des Landkreises Mayen-Koblenz dabei.

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An der Bleiberghütte machten die Wegepaten und Touristiker eine kurze Rast auf ihrer Wanderung. Bild: Ulrike Poller

„Viele Akteure arbeiten auf Traumpfaden und Traumpfädchen in einem Netzwerk zusammen, um die Top Qualität unserer Premiumwanderwege zu erhalten. Diese Zusammenarbeit und das gegenseitige Kennenlernen gilt es zu stärken“, sagt Michael Schwippert. Nach der knapp zweistündigen Wanderung mit tollen Panoramablicken ins Nitztal gab es in der Reininghütte eine leckere Stärkung und kühle Getränke.

„Der Einsatz unserer 41 ehrenamtlich tätigen Wegepaten ist kaum zu ermessen“, betont der stellvertretende Geschäftsführer der Rhein-Mosel-Eifel-Touristik. „Ohne das große Engagement der Wegepaten wäre das Qualitäts- und Erfolgsprojekt Traumpfade, das insgesamt mehr als 400 Kilometer Länge an Premiumwegen aufweist, in dieser Weise nicht aufrechtzuerhalten“, sagt Schwippert. „Unsere Wegepaten machen einen Top-Job! Sie machen die Traumpfade bzw. Traumpfädchen zu „Ihren“ Wegen.

Unzählige Male werden die Wege und seine Zuwegungen im Jahr begangen, markiert, die Beschilderung kontrolliert, Büsche beschnitten, Treppenstufen nachgesehen und alles dafür getan, dass sich Traumpfad und Traumpfädchen den Wanderern im besten Licht zeigt. Hunderttausenden Wanderern bereiten die Wegepaten auf diesem Weg puren Wandergenuss. All dies ist nicht selbstverständlich. Deshalb möchten wir auch auf diesem Weg nochmals sehr herzlich Dank sagen“, betont Michael Schwippert im Namen des gesamten Teams.

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